Unterstützung für ein „vorbildliches Netzwerk“
Seit über 40 Jahren begleitet die Werbegemeinschaft Paderborn die positive Entwicklung der Stadt. Mit Veranstaltungen wie dem Frühlingsfest, dem Paderbrunch und weiteren Aktivitäten hat das wachsende Netzwerk den Bekanntheitsgrad von Paderborn kontinuierlich gesteigert. Dieses Engagement wirkt und es wird von vielen Menschen wahrgenommen.
Dazu zählt Willi Krause. Der Ur-Paderborner ist von der Bedeutung des werbegemeinschaftlichen Wirkens überzeugt und hat jetzt als Zeichen der Anerkennung einen Mitgliedschaftsantrag unterschrieben. „Ich möchte damit ein vorbildliches Netzwerk unterstützen, das in den vergangenen Jahren eine Menge bewegt hat“, sagt der 66-Jährige. Gerne will er sich in die Vereinsarbeit einbringen.
Willi Krause studierte seinerzeit an der Universität Gesamthochschule Paderborn und ist seit 1986 Diplom-Kaufmann. Viele Jahre war er erfolgreich als Betriebsberater in der Automobilbranche tätig und kümmerte sich um die Unternehmensfinanzierung und später um die kaufmännischen IT-Systeme.
2024 wechselte er in den Ruhestand, wobei es mit der Ruhe nicht weit her ist. „Mir ist wichtig, dass ich mich jetzt mehr meiner Familie widmen kann“, sagt Willi Krause. Mittlerweile ist er offizieller touristischer Gästeführer und begeistert Menschen von der Stadt. Zudem steht er in einem Paderborner Traditionsunternehmen seinem Bruder Heinz-Peter zur Seite. Dieser ist der Kopf der 1929 als Wilhelm Schulte Landmaschinen gegründeten Firma, später Schulte-Krause Landmaschinen, die heute eine der wenigen freien Automobil-Werkstätten in der Innenstadt ist.
Die Brüder freuen sich über einen gewachsenen Bestand an Stammkundinnen und -kunden, die den guten und persönlichen Werkstatt-Service loben.
Service ist auch das Stichwort, welches Willi Krause im Bereich der Innenstadt-Entwicklung im Fokus hat: „Eine Stadt muss leben und Lebensfreude ausstrahlen. Die Atmosphäre ist enorm wichtig und beim Bummeln und Einkaufen zählt das positive Erlebnis und eben auch der Service. Viele unserer Kunden aus dem Umland bringen ihr Auto zum Werkstattermin und gehen dann in die City. So muss es sein.“
Eine Institution wie die Werbegemeinschaft sei dabei eine ideale Klammer, welche die Interessen der Mitglieder nach außen vertrete und gleichzeitig für eine hohe Strahlkraft sorge.
Der Werbegemeinschaft-Vorsitzende Uwe Seibel freut sich über das Lob und den Rückenwind: „Es ist ein gutes Zeichen, wenn unsere Arbeit hohe Wertschätzung erfährt. Willi Krause wird uns dank seiner vielfältigen Vita sicher gute Impulse geben.“
Ohnehin erfahre die Werbegemeinschaft aktuell viel Rückenwind und das vielfältige Engagement wird immer wieder gelobt. „Ich werde vermehrt gefragt, wie man dabei unterstützen könne, die Entwicklung der Stadt positiv zu beeinflussen“, sagt Uwe Seibel. „Ich ermuntere dann dazu, Mitglied bei uns zu werden und das wirkt. Wir wachsen weiter und werden dadurch von Politik und Verwaltung als maßgeblicher Stakeholder wahrgenommen.“