Werbegemeinschaft Paderborn hat für 2020 attraktives Programmpaket geschnürt

Auch in diesem Jahr bereichert die Werbegemeinschaft Paderborn den Veranstaltungskalender in der Stadt Paderborn mit vielen eigenen kulturellen Höhepunkten. Jetzt hat der Vorsitzende Uwe Seibel nach Beratung mit dem Vorstand der Werbegemeinschaft die Termine veröffentlicht.
Höhepunkt wird das dreitägige Frühlingsfest vom 8. bis zum 10. Mai sein. Es gilt nach dem Libori-Fest als größte Innenstadtveranstaltung im Jahresverlauf. Derzeit laufen die Verhandlungen mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern, die auf den vielen Bühnen das Publikum begeistern sollen.
Den Veranstaltungsreigen eröffnet bereits am 18. und 19. April das traditionelle Frühlingserwachen, bei dem Gartenkunst und Blumenschmuck in der Fußgängerzone auf der Agenda stehen.
In diesem Jahr wird es wieder den Paderbrunch auf dem Marktplatz geben; die Werbegemeinschaft hat dafür Sonntag, den 7. Juni, vorgesehen.
Auch der Kinderflohmarkt auf dem Schulhof des Gymnasiums Theodorianum hat seinen festen Platz im Veranstaltungskalender. Er findet am Samstag, dem 8. August, statt.
Die nicht minder beliebte Lange Nacht der Kirchen hat sich als Markenzeichen weit über die Stadtgrenzen hinaus etabliert und ist für Samstag, den 24. Oktober terminiert.
In Absprache mit den Einzelhändlern wird in diesem Jahr die Anzahl der Late-Night-Shoppings reduziert. Geplant sind zwei Einkaufsabende: Das 2019 erstmals mit Erfolg durchgehführte „Sportliche Late-Night-Shopping“ gibt es am 2. Oktober; zum Super-Freitag am 27. November ist ebenso ein langer Einkaufsabend geplant.
Im Vergleich zum Vorjahr gleich bleibt die Anzahl der Verkaufsoffenen Sonntage in der Innenstadt. Hier wollen die Beteiligten an den vier anlassbezogenen Terminen festhalten: Frühlingsfest (10. Mai), Libori (2. August), Herbstlibori (25. Oktober) und 1. Advent/Weihnachtsmarkt (29. November). Einen weiteren Verkaufsoffenen Sonntag gibt es im Bereich der Wirtschaftsmeile Frankfurter Weg am 5. April anlässlich des 34. Frankfurter Weg Festes.
„Wir steigern mit unserem bunten Mix an Veranstaltungen die Bedeutung der Stadt als Kulturort“, sagt Uwe Seibel. „Die Innenstadt als Erlebnisraum zu fördern, ist für Einzelhandel und Gastronomie gleichermaßen wichtig und erhöht nachhaltig die Attraktivität des Standortes.“